Afrikaner leisten Widerstand: Werden die Afrikaner wieder Mal die Menschheit retten?
Kein Wunder, haben die Afrikaner doch schon vor der Coronakrise ihre Erfahrungen mit Bill Gates, WHO und Co gemacht.
Wieder einmal führt eine Impfkampagne von Bill Gates und der WHO zu toten Kindern in Afrika.
Der Rassismus der Impfindustrie und ihrer Handlanger ist eigentlich hinlänglich bekannt. Afrika oder Indien dienen als Versuchsfeld. Regelmäßig werden in den sogenannten Entwicklungsländern bei Impfungen und Impfversuchen Menschen getötet, oftmals Kinder, oder bleiben ihr Leben lang schwerbehindert. Das kümmert aber offenbar niemand der Verantwortlichen.
Die WHO sahen sich in diesen Tagen erneut gezwungen, zuzugeben, dass eine große internationale Impfstoff-Initiative, hinter der unter anderem Bill Gates steckt, der ja momentan möglichst jeden Menschen auf diesem Planeten mit regelmäßigen und gefährlichen Corona-Zwangsimpfungen beglücken will, tatsächlich einen tödlichen Ausbruch genau der Krankheit verursacht, die sie eigentlich ausrotten sollte.
„Dies sollte eigentlich einer der größten Skandale im Bereich der öffentlichen Gesundheit in diesem Jahrzehnt sein, aber stattdessen wird ihm wenig Aufmerksamkeit geschenkt – vor allem wegen des hohen Bekanntheitsgrades der beteiligten Personen und Organisationen.
Die Vereinten Nationen sahen sich gezwungen zuzugeben, dass eine große internationale Impfstoff-Initiative tatsächlich einen tödlichen Ausbruch genau der Krankheit verursacht, die sie eigentlich ausrotten sollte. (…)
Gesundheitsbehörden haben nun zugegeben, dass ihr Plan, die ‚wilde‘ Kinderlähmung zu stoppen, nach hinten losgeht, da zahlreiche Kinder durch einen tödlichen Stamm des Erregers, der aus einem Lebendimpfstoff gewonnen wird, gelähmt werden – was eine virulente Welle der Kinderlähmung auslöst.“
Weiter lesen:
Afrika
Geen opmerkingen:
Een reactie posten