Epstein-Skandal: Norwegens Ex-Regierungschef Jagland nach Suizidversuch im Krankenhaus.
Die Presse
verschwieg den Fall eine Woche lang!!
Der ehemalige norwegische Ministerpräsident Thorbjørn Jagland von der
Arbeiterpartei hat laut iNyheter einen Suizidversuch begangen und wurde
deshalb bereits am 17. Februar ins Krankenhaus eingeliefert. Die
Online-Zeitung beruft sich dabei auf eine zuverlässige Quelle und stand
in Kontakt mit seinem Anwalt. Jaglands Zustand sei nach wie vor
kritisch.
Dass die Nachricht erst jetzt öffentlich werde, liege laut dem Bericht an einer informellen Einigung zwischen dem norwegischen Redakteursverband und Jaglands Anwalt. Diese hätten sich über den Fall beraten und eine Berichterstattung bislang unterbunden. Das gehe aus einer E-Mail hervor, die Jaglands Anwalt am 17. Februar an „ausgewählte Redakteure“ verschickt habe.
In dem Brief, der iNyheter vorliegt, heißt es, die jüngsten Ereignisse hätten Jagland „stark belastet“. Deshalb bestehe „eine ernsthafte Gefahr für sein Leben oder seine Gesundheit“. Aus diesem Grund sei er in „ärztliche Behandlung genommen worden“. Wie sein Anwalt iNyheter bestätigte, hatte Jagland versucht, sich das Leben zu nehmen.
Die Generalsekretärin des Redakteursverbandes, Reidun Kjelling Nybø, widersprach zunächst gegenüber iNyheter und erklärte, es habe keine entsprechende Vereinbarung gegeben. Dem Verband und den Journalisten seien lediglich nicht zitierfähige Hintergrundinformationen zur Verfügung gestellt worden. Der Bericht der Online-Zeitung sei „völlig falsch“; er stimme nicht mit ihren Informationen überein.
Der Suizidversuch fällt in den Kontext neuer Enthüllungen im Skandal um Jeffrey Epstein, in den Jagland verwickelt sein soll. Am 11. Februar 2026 hatte der Europarat die Immunität seines früheren Generalsekretärs aufgehoben. Tags darauf wurde in Norwegen Anklage wegen schwerer Korruption erhoben, und seine Wohnungen wurden durchsucht. Damals erklärte Jagland noch gegenüber dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk NRK, er sei „sehr froh, dass die Angelegenheit aufgeklärt wird“.
https://apollo-news.net/epstein-skandal-norwegens-ex-regierungschef-jagland-nach-suizidversuch-im-krankenhaus/
Dass die Nachricht erst jetzt öffentlich werde, liege laut dem Bericht an einer informellen Einigung zwischen dem norwegischen Redakteursverband und Jaglands Anwalt. Diese hätten sich über den Fall beraten und eine Berichterstattung bislang unterbunden. Das gehe aus einer E-Mail hervor, die Jaglands Anwalt am 17. Februar an „ausgewählte Redakteure“ verschickt habe.
In dem Brief, der iNyheter vorliegt, heißt es, die jüngsten Ereignisse hätten Jagland „stark belastet“. Deshalb bestehe „eine ernsthafte Gefahr für sein Leben oder seine Gesundheit“. Aus diesem Grund sei er in „ärztliche Behandlung genommen worden“. Wie sein Anwalt iNyheter bestätigte, hatte Jagland versucht, sich das Leben zu nehmen.
Die Generalsekretärin des Redakteursverbandes, Reidun Kjelling Nybø, widersprach zunächst gegenüber iNyheter und erklärte, es habe keine entsprechende Vereinbarung gegeben. Dem Verband und den Journalisten seien lediglich nicht zitierfähige Hintergrundinformationen zur Verfügung gestellt worden. Der Bericht der Online-Zeitung sei „völlig falsch“; er stimme nicht mit ihren Informationen überein.
Der Suizidversuch fällt in den Kontext neuer Enthüllungen im Skandal um Jeffrey Epstein, in den Jagland verwickelt sein soll. Am 11. Februar 2026 hatte der Europarat die Immunität seines früheren Generalsekretärs aufgehoben. Tags darauf wurde in Norwegen Anklage wegen schwerer Korruption erhoben, und seine Wohnungen wurden durchsucht. Damals erklärte Jagland noch gegenüber dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk NRK, er sei „sehr froh, dass die Angelegenheit aufgeklärt wird“.
https://apollo-news.net/epstein-skandal-norwegens-ex-regierungschef-jagland-nach-suizidversuch-im-krankenhaus/

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