2/22/2026

Drinking These Fruit Juices is Just as Bad,

 

Quellen:


Zucker ist Gift.

Trotz Marketing ist Fruchtsaft genauso zuckerhaltig wie Limonade und enthält nicht die Ballaststoffe und Nährstoffe von ganzen Früchten.

Der Konsum von Saft lässt den Blutzuckerspiegel schnell ansteigen und trägt zu Fettleibigkeit, Diabetes, Fettlebererkrankungen und Stoffwechselstörungen bei.


In jüngster Zeit sind die Zahlen bunten Smoothies und allen möglichen Fruchtsäften, fertig abgefüllt in schicke Trinkflaschen regelrecht explodiert. Die Regale sind voll damit, sie stehen möglicherweise wochen- und montaelang herum. Deshalb sind kommerzielle Säfte pasteurisiert, von Nährstoffen befreit und künstlich aromatisiert und teils mit Neonfarben aufgepeppt, wodurch sie den Wert der ganzen Früchte nahezu komplett verloren haben.

Seit Jahrzehnten wird Fruchtsaft als gesunde, vitaminreiche Alternative zu Limonade vermarktet – ein fester Bestandteil von Schulessen, Frühstückstischen und gesundheitsbewusster Ernährung. Neue Forschungsergebnisse deuten jedoch darauf hin, dass Fruchtsaft weit weniger gesund sein könnte als beworben – und in einigen Fällen genauso schädlich wie zuckerhaltige Limonaden.

Der Grund dafür ist der hohe Fruktosegehalt von Saft, der die in ganzen Früchten enthaltenen natürlichen Ballaststoffe umgeht und den Körper mit übermäßig viel Zucker überflutet.

Ohne die Ballaststoffe der ganzen Frucht, die die Zuckeraufnahme und das Sättigungsgefühl regulieren, führt Saft zu einem raschen Anstieg des Blutzuckerspiegels und trägt so zu Fettleibigkeit, Diabetes, Fettlebererkrankungen und sogar Krebs bei.

Was ist wirklich in Ihrem Saft enthalten?

Selbst „100 % reiner” Saft ist alles andere als natürlich.

Die meisten handelsüblichen Säfte werden pasteurisiert, entoxidiert und langfristig in industriellen Fässern gelagert, wodurch ihnen Nährstoffe und Geschmack entzogen werden. Um dies auszugleichen, fügen die Hersteller „Aromapakete” hinzu – chemisch hergestellte Mischungen aus Orangennebenprodukten –, damit der Saft wieder frisch schmeckt. Dies erklärt, warum Marken wie Tropicana und Minute Maid immer identisch schmecken, obwohl sie Monate vor dem Erreichen der Regale verarbeitet werden.

Durch die Pasteurisierung werden außerdem nützliche Enzyme und Antioxidantien zerstört, während durch die Filtration Ballaststoffe entfernt werden – genau die Komponente, die die Zuckeraufnahme in ganzen Früchten verlangsamt. Das Ergebnis? Ein nährstoffarmes, zuckerreiches Getränk, das den Stoffwechsel stört, die Fettspeicherung fördert und den Hunger nicht stillt, was zu übermäßigem Essen führt.

Eltern glauben oft, dass Saft eine gesündere Alternative zu Limonade ist, aber pädiatrische Forschungen kommen zu einem anderen Ergebnis. Übermäßiger Saftkonsum bei Kindern steht in Zusammenhang mit Gedeihstörungen, Karies und Fettleibigkeit. Die American Academy of Pediatrics empfiehlt für Kleinkinder nicht mehr als vier Unzen Saft pro Tag, doch viele Kinder trinken täglich mehrere Saftpackungen und nehmen damit unwissentlich die gleiche Menge Zucker zu sich wie in Schokoriegeln enthalten ist.

Schlimmer noch, der hohe Säuregehalt von Saft kann das pH-Gleichgewicht des Körpers stören, was zu Mineralstoffmangel und einer Schwächung des Immunsystems führen kann.

Kinderärzte raten zunehmend dazu, Saft durch Wasser, aromatisiertes Wasser oder Kombucha zu ersetzen – einen fermentierten Tee mit Probiotika und weitaus weniger Zucker.

 

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