– Gerichtsurteil zwingt Staaten zum Geschlechtertausch
Die
EU hat mit einem neuen Urteil des Europäischen Gerichtshofs für
Menschenrechte (EGMR) einen weiteren Schritt in Richtung Abschaffung
biologischer Realität gemacht. Staaten müssen künftig Männer, die sich
als Frauen identifizieren, uneingeschränkt als Frauen anerkennen – auch
ohne jegliche medizinische Behandlung oder Operation.
Das Urteil
verpflichtet Mitgliedstaaten, solche Personen in allen amtlichen
Dokumenten, Statistiken und rechtlichen Kontexten als Frauen zu
behandeln. Kritiker sprechen von einer faktischen Umdefinition der
Geschlechter durch Brüsseler und Straßburger Richter.
Besonders
brisant: Das Gericht stellt fest, dass das Recht auf
„Geschlechtsidentität“ höher wiege als das Recht auf Schutz von
Frauenräumen oder die Genauigkeit von Statistiken. Frauenrechte,
Sportkategorien und Schutz vor männlicher Gewalt geraten damit massiv
unter Druck.
Viele sehen darin den endgültigen Sieg der
Gender-Ideologie über die Biologie – durchgesetzt von einer Handvoll
nicht gewählter Richter.
👉 Quelle
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