Epstein, Geneditierung und ein „Ukraine-Labor“ – nur Zufall oder ein weiteres dunkles Puzzlestück?
Es ist ein einzelner Satz in einem Mail-Thread aus dem Jahr 2018. Und doch hat er Sprengkraft.
„…proceeding with more mouse testing at my Ukraine lab (surgeries/microinjection)…“
Der Satz stammt aus einer E-Mail-Korrespondenz mit „Jeffrey E.“ – mutmaßlich Jeffrey Epstein – im Kontext von „genetic editing“. Dazu kommen Anspielungen auf Embryonenimplantation und Biohacking-Konferenzen. Flapsiger Ton, aber hochbrisantes Thema: Genmanipulation, Reproduktion, Tierexperimente.
Für sich genommen könnte das nur das Gerede eines exzentrischen Tech- oder Biohackers sein. Doch im politischen Kontext wirkt es wie ein Funke im Pulverfass.
Denn seit 2022 behauptet Russland öffentlich, in der Ukraine existierten von den USA betriebene oder zumindest finanzierte Biolabore. Die USA wiederum bestätigen, dass es in der Ukraine im Rahmen des Cooperative Threat Reduction Program (CTR) und des Biological Threat Reduction Program (BTRP) Kooperationen mit ukrainischen Laboren gab – offiziell zur Biosicherheit, zur Sicherung von Krankheitserregern, zur Modernisierung von Infrastruktur. Washington bestreitet entschieden, dass es sich um Biowaffenprogramme gehandelt habe. (...)
Die Ukraine war – historisch und strukturell – nach dem Zerfall der Sowjetunion ein Ort mit biologischer Infrastruktur aus dem Kalten Krieg.
deshalb starteten die USA in den 1990er-Jahren Programme zur Sicherung ehemaliger sowjetischer Waffenbestände, inklusive biologischer Materialien. Das ist dokumentiert.
Ebenso dokumentiert ist, dass diese Kooperationen politisch umstritten waren.
Was nicht dokumentiert ist: dass das in der Mail erwähnte „Ukraine-Labor“ Teil eines staatlichen US-Programms war. Es gibt in dem gezeigten Material keinerlei Hinweis auf Pentagon, DTRA, CTR oder militärische Strukturen.
Nur die Behauptung eines Absenders, er betreibe ein Labor in der Ukraine.
https://uncutnews.ch/fusion-von-rinder-und-menschensperma-im-ukraine-labor-epstein-mail-entfacht-neue-biolabor-fragen/
Es ist ein einzelner Satz in einem Mail-Thread aus dem Jahr 2018. Und doch hat er Sprengkraft.
„…proceeding with more mouse testing at my Ukraine lab (surgeries/microinjection)…“
Der Satz stammt aus einer E-Mail-Korrespondenz mit „Jeffrey E.“ – mutmaßlich Jeffrey Epstein – im Kontext von „genetic editing“. Dazu kommen Anspielungen auf Embryonenimplantation und Biohacking-Konferenzen. Flapsiger Ton, aber hochbrisantes Thema: Genmanipulation, Reproduktion, Tierexperimente.
Für sich genommen könnte das nur das Gerede eines exzentrischen Tech- oder Biohackers sein. Doch im politischen Kontext wirkt es wie ein Funke im Pulverfass.
Denn seit 2022 behauptet Russland öffentlich, in der Ukraine existierten von den USA betriebene oder zumindest finanzierte Biolabore. Die USA wiederum bestätigen, dass es in der Ukraine im Rahmen des Cooperative Threat Reduction Program (CTR) und des Biological Threat Reduction Program (BTRP) Kooperationen mit ukrainischen Laboren gab – offiziell zur Biosicherheit, zur Sicherung von Krankheitserregern, zur Modernisierung von Infrastruktur. Washington bestreitet entschieden, dass es sich um Biowaffenprogramme gehandelt habe. (...)
Die Ukraine war – historisch und strukturell – nach dem Zerfall der Sowjetunion ein Ort mit biologischer Infrastruktur aus dem Kalten Krieg.
deshalb starteten die USA in den 1990er-Jahren Programme zur Sicherung ehemaliger sowjetischer Waffenbestände, inklusive biologischer Materialien. Das ist dokumentiert.
Ebenso dokumentiert ist, dass diese Kooperationen politisch umstritten waren.
Was nicht dokumentiert ist: dass das in der Mail erwähnte „Ukraine-Labor“ Teil eines staatlichen US-Programms war. Es gibt in dem gezeigten Material keinerlei Hinweis auf Pentagon, DTRA, CTR oder militärische Strukturen.
Nur die Behauptung eines Absenders, er betreibe ein Labor in der Ukraine.
https://uncutnews.ch/fusion-von-rinder-und-menschensperma-im-ukraine-labor-epstein-mail-entfacht-neue-biolabor-fragen/
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