Heute, am 13. Februar, gedenken wir hunderttausenden Menschen, die beim Bombenangriff auf Dresden ums Leben kamen.
Über
die Jahre wurde diese Zahl immer weiter nach unten geschönt und von
einer „Historikerkommission“ im Jahr 2010 auf 25.000 festgelegt –
ungeachtet der Augenzeugenberichte und Fotos mit Leichenbergen,
meterhoch aufgetürmt auf dem Altmarkt.
Trotz des Wissens, dass die
ohnehin schon große Stadt zu diesem Zeitpunkt von Flüchtlingen überfüllt
war.
Ist es eine Herzensangelegenheit von IDA und soll eine Mahnung
sein, die Erinnerung nicht verblassen zu lassen, das Gedenken nicht zu
vergessen und das Erlebte nicht zu verschweigen.
Dieser Film mit dem Bericht eines Dresdners, der den Bombenangriff als
Kind erlebte und seine kleine Schwester in den Flammen verlor, entstand
2024.
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