Athen greift durch: Illegale Moscheen geschlossen – Betreiber sofort abgeschoben
Die
griechischen Behörden gehen in Athen verstärkt gegen illegale
Gebetsstätten vor. Nach Angaben des Migrationsministeriums werden
derzeit rund 60 nicht genehmigte Moscheen geschlossen.
Die Räume werden
versiegelt, gegen die Betreiber werden straf- und aufenthaltsrechtliche
Maßnahmen eingeleitet.
In einem ersten Präzedenzfall wurde ein
bangladeschischer Staatsangehöriger, der eine Moschee ohne Genehmigung
betrieben haben soll, zu einer Haftstrafe verurteilt. Anschließend wurde
ihm der Aufenthaltstitel entzogen und die sofortige Abschiebung
angeordnet.
Grundlage ist ein neues Gesetz, das eine direkte Verknüpfung
von Strafurteil und Aufenthaltsrecht vorsieht.
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