Helle Aufregung in Italien: Kommt Ihnen dieser Engel bekannt vor?
Es kommt selbst in der Ewigen Stadt Rom selten vor, dass es ein Kirchengemälde in die Schlagzeilen
schafft.
Doch dieses Mal ist ganz Italien in heller Aufregung.
Mitten in Rom, in der geschichtsträchtigen Basilika San Lorenzo in Lucina, blickt den Besuchern ein Engel entgegen, der Giorgia Meloni verdächtig ähnlich sieht.
Aufgefallen ist dies erst, nachdem eine geplante Restaurierung fertiggestellt worden war. Das berichtete die Tageszeitung „La Repubblica“ in ihrer Samstagsausgabe. Zuvor habe der Engel bübische Gesichtszüge gehabt.
Die oppositionelle Fünf-Sterne-Bewegung kritisierte, dass Kunst und Kultur nicht für politische Propaganda benutzt werden dürften. Sogar der Vatikan meldete sich zu Wort: Der Generalvikar des Bistums Roms, Kardinal Baldo Reina, betonte, „Bilder der sakralen Kunst und der christlichen Tradition“ dürften nicht instrumentalisiert werden.
Meloni selbst reagierte amüsiert. Sie postete ein Foto des Freskos auf Instagram und schrieb: „Nein, ich sehe definitiv nicht wie ein Engel aus.“
Doch dieses Mal ist ganz Italien in heller Aufregung.
Mitten in Rom, in der geschichtsträchtigen Basilika San Lorenzo in Lucina, blickt den Besuchern ein Engel entgegen, der Giorgia Meloni verdächtig ähnlich sieht.
Aufgefallen ist dies erst, nachdem eine geplante Restaurierung fertiggestellt worden war. Das berichtete die Tageszeitung „La Repubblica“ in ihrer Samstagsausgabe. Zuvor habe der Engel bübische Gesichtszüge gehabt.
Die oppositionelle Fünf-Sterne-Bewegung kritisierte, dass Kunst und Kultur nicht für politische Propaganda benutzt werden dürften. Sogar der Vatikan meldete sich zu Wort: Der Generalvikar des Bistums Roms, Kardinal Baldo Reina, betonte, „Bilder der sakralen Kunst und der christlichen Tradition“ dürften nicht instrumentalisiert werden.
Meloni selbst reagierte amüsiert. Sie postete ein Foto des Freskos auf Instagram und schrieb: „Nein, ich sehe definitiv nicht wie ein Engel aus.“
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