Das ist die Folge einer Kündigungswelle beim ADAC!
Der Verkehrspräsident
des einflussreichen Automobilvereins, Gerhard Hillebrand (60), tritt
nach BILD-Informationen zurück.
Mit einem Zeitungsinterview hatte er viele Autofahrer verärgert. Von einem Rufschaden für den ADAC war die Rede.
Hillebrand
hatte einen Tag vor Heiligabend in der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ für
höhere Spritpreise plädiert, damit Autofahrer von Diesel und Benziner
auf klimaschonende (KRANKMACHENDE) Alternativen wie das E-Auto umsteigen könnten.
„Der
ADAC hält die CO₂-Bepreisung für ein richtiges Instrument, um die
Klimaschutzziele zu erreichen“, hatte Hillebrand erklärt.
Das
traf auf viel Empörung bei Vereinsmitgliedern:
In den vergangenen vier Wochen kündigten nach BILD-Recherchen 60.000 Autofahrer ihre ADAC-Mitgliedschaft.
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