Idem: Bizarrer Merkel-Fund:
2013: Bizarrer Merkel-Fund in Epsteins E-Mails
Das vom US-Justizministerium veröffentlichte E-Mail-Archiv des
verstorbenen Sexualstraftäters Jeffrey Epstein ist eine Fundgrube von
politischen und perversen Machenschaften. Als eine von wenigen deutschen
Persönlichkeiten taucht die langjährige Bundeskanzlerin in den
Mailwechseln auf – in besonders bizarrer Art und Weise.
Besonders
häufig wurde Merkel in den Schriftwechseln mit Steve Bannon erwähnt.
Dieser arbeitete nach eigenen Angaben daran, sie und andere europäische
Politiker zu schwächen.
Doch auch in einer E-Mail eines
arabischen Geschäftsmanns taucht die Altkanzlerin auf – inklusive eines
Nacktbilds, das der Mann Merkel andichtet.
Der Absender der Mail
heißt Sultan bin Sulayem. Die britische Zeitung „Financial Times“
berichtete über die Verbindungen des CEOs des Hafenbetreibers „DP World“
zu Epstein und seine Unterhaltung über eine Masseuse.
Am 14. April 2013 schickte der arabische Konzernchef einen Satz und ein Foto an Epstein. „Chancellor Merkel in her youth!“
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