2/03/2026

Idem: Bizarrer Merkel-Fund:

2013: Bizarrer Merkel-Fund in Epsteins E-Mails

 Das vom US-Justizministerium veröffentlichte E-Mail-Archiv des verstorbenen Sexualstraftäters Jeffrey Epstein ist eine Fundgrube von politischen und perversen Machenschaften. Als eine von wenigen deutschen Persönlichkeiten taucht die langjährige Bundeskanzlerin in den Mailwechseln auf – in besonders bizarrer Art und Weise.

Besonders häufig wurde Merkel in den Schriftwechseln mit Steve Bannon erwähnt. Dieser arbeitete nach eigenen Angaben daran, sie und andere europäische Politiker zu schwächen.

Doch auch in einer E-Mail eines arabischen Geschäftsmanns taucht die Altkanzlerin auf – inklusive eines Nacktbilds, das der Mann Merkel andichtet.

Der Absender der Mail heißt Sultan bin Sulayem. Die britische Zeitung „Financial Times“ berichtete über die Verbindungen des CEOs des Hafenbetreibers „DP World“ zu Epstein und seine Unterhaltung über eine Masseuse.

Am 14. April 2013 schickte der arabische Konzernchef einen Satz und ein Foto an Epstein. „Chancellor Merkel in her youth!“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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