Miroslav Lajčák, Berater des slowakischen Ministerpräsidenten, trat von
seinem Posten als nationaler Sicherheitsberater zurück, nachdem sein
Name in neu veröffentlichten Dokumenten im Zusammenhang mit dem Fall
Jeffrey Epstein aufgetaucht war.
Ministerpräsident Robert Fico nahm
den Rücktritt an und bezeichnete Lajčák als „hervorragenden Diplomaten“
mit umfassender Erfahrung.
Er merkte jedoch an, dass der Druck seitens der Medien und der Opposition zu groß geworden sei.
Lajčák
selbst bestreitet jegliches Fehlverhalten und erklärte, seine
Korrespondenz mit Epstein sei Teil seiner diplomatischen Pflichten
gewesen und habe keinen illegalen Inhalt gehabt.
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