Die heutigen Tattoo-Farben sind eigentlich nicht für die Anwendung am Menschen entwickelt worden.
Sie werden hauptsächlich für andere Zwecke hergestellt, beispielsweise für Autolacke oder die Druckindustrie.
Die
ersten Farben bestanden aus Holzkohle, Asche und anderen natürlichen
Materialien. Der römische Arzt Aetius hatte ein Rezept für Tattoo-Farbe,
das aus Kiefernrinde, korrodierter Bronze, Essig, Insekteneiern und
Vitriol bestand.
In den meisten Fällen transportieren Makrophagen
die Farbpartikel zu den Lymphknoten in der Nähe der Tätowierung. Da die
Zellen die Partikel nicht abbauen können, lagern sie sich dort ab.
Die
Lymphknoten nehmen dann die gleiche Farbe wie das Tattoo an.
Farbpartikel können über das Blut in die Leber gelangen und sich dort
festsetzen. Wenn Sie sich also das nächste Mal tätowieren lassen, denken
Sie daran, dass das Tattoo nicht nur Ihre Haut verschönern, sondern
auch Ihre inneren Organe färben kann.
— Jack Raven
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2/22/2026
Tattoo -> Autolackfarbe:
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