2/05/2026

Echte Rechenschaft und Konsequenzen."

 Es gibt labile Lakaien in diesem System, die für "eine Hand voll Dollar" ihre Seele an den Teufel verkauft haben.

 

Rechenschaft und Konsequenzen." 


"Gestern in der Enquete-Kommission des Bundestags zur „Aufarbeitung der Corona-Pandemie“ wurde einmal mehr deutlich:
Eine echte Aufarbeitung der massiven Fehler und Grundrechtsverletzungen findet nicht statt. Das politische Establishment will darüber nicht sprechen.

DENN SIE WUSSTEN WAS SIE GETAN HABEN !!


Stattdessen dreht sich fast alles um eine angebliche „Strategie für zukünftige Pandemien“. Wer aus der Vergangenheit nicht lernt, ist dazu verdammt, die gleichen Fehler zu wiederholen. Genau das scheint gewollt.

Die gestrige Sitzung hat sich – bis auf winzige kritische Randbemerkungen – im Wesentlichen darin bestätigt, dass man „alles so gut gemacht habe, wie man konnte“. Nancy Faeser lobte den Sozialstaat und die Wissenschaft, während die dramatischen Kollateralschäden, die Zensur, die Spaltung der Gesellschaft und die faktische Aushebelung der Gewaltenteilung weitgehend unter den Teppich gekehrt wurden.
Das ist keine Aufarbeitung – das ist Selbstlob und Schönfärberei. Eine tatsächliche, schonungslose Analyse dieser Zeit ist aber zwingend notwendig: für die Opfer der Maßnahmen, für die Glaubwürdigkeit des Staates und für die Vorbereitung auf echte Krisen.

Besonders inakzeptabel war erneut das Klima gegenüber AfD-Politikern und kritischen Stimmen: In einer freiheitlichen Demokratie darf niemand wegen seiner politischen Überzeugung ausgegrenzt, diffamiert oder als Sachverständiger diskriminiert werden. Genau das konnte man gestern im Bundestag wieder erleben. Das ist nicht nur undemokratisch – es ist ein Angriff auf die Grundlagen unseres Gemeinwesens.
Wer die Fehler von gestern nicht benennt, bereitet die Fehler von morgen vor.

 Wir brauchen keine Feigenblatt-Kommission, sondern echte Rechenschaft und Konsequenzen."

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