2/13/2026

verschmutzten Insekten in unserem Essen!

Ungeziefer, Fäulnis, Schmutz: Horror-Bilder aus Insektenfarm entlarven grüne Agenda

Die Dokumente zeigen eine Fabrik (40.000 m² und 35 m hoch), die mit Spinnweben bedeckt, mit Kot verschmutzt, von Fliegen und Ratten befallen und – vor allem – von Baumängeln durchsetzt ist.
Sie zeugen von wiederholten und anhaltenden Leckagen. Ob es sich um die Larven aus der Zuchtanlage, ihre Kutikula (eine äußerst empfindliche zweite Haut) oder den Brei handelt, der ihnen als Futter diente: Alles tritt aus den Kreisläufen aus, tropft auf die Maschinen und durchdringt die Stockwerke der vertikalen Farm.


Gerade hat eine Doku aus Frankreich offengelegt, wie widerwärtig und gesundheitsschädlich die Produktionsbedingungen der „grünen“ Alternative in Wahrheit sind.

Und der Unwille der Bevölkerung ist so groß, dass das z.B. einst gefeierte Start-Up „Ynsect“ nun vor dem Abgrund steht. 

Doch das ist kein Einzelfall.

Und jetzt? Trotz der offensichtlich verheerenden Produktions- und Arbeitsbedingungen in diesen Insektenfarmen und der Gesundheitsgefahr fordert der Insekten-Verband einen Zwangskauf ihrer ekligen Produkte.

Die "guten grünen" Produkte müssten unters Volk gebracht werden. Also Planwirtschaft und Zwang.

Und was sagt der gesunde Menschenverstand?

Wir wollen keine zermatschten und verschmutzten Insekten in unserem Essen!

Quelle

DENKT DRAN - DENKT SELBST

 

 

 

 

 

 

Geen opmerkingen: