Ungeziefer, Fäulnis, Schmutz: Horror-Bilder aus Insektenfarm entlarven grüne Agenda
Die Dokumente zeigen eine Fabrik (40.000 m² und 35 m hoch), die mit
Spinnweben bedeckt, mit Kot verschmutzt, von Fliegen und Ratten befallen
und – vor allem – von Baumängeln durchsetzt ist.
Sie zeugen von
wiederholten und anhaltenden Leckagen. Ob es sich um die Larven aus der
Zuchtanlage, ihre Kutikula (eine äußerst empfindliche zweite Haut) oder
den Brei handelt, der ihnen als Futter diente: Alles tritt aus den
Kreisläufen aus, tropft auf die Maschinen und durchdringt die Stockwerke
der vertikalen Farm.
Gerade
hat eine Doku aus Frankreich offengelegt, wie widerwärtig und
gesundheitsschädlich die Produktionsbedingungen der „grünen“ Alternative
in Wahrheit sind.
Und der Unwille der Bevölkerung ist so groß,
dass das z.B. einst gefeierte Start-Up „Ynsect“ nun vor dem Abgrund
steht.
Doch das ist kein Einzelfall.
Und jetzt? Trotz der
offensichtlich verheerenden Produktions- und Arbeitsbedingungen in
diesen Insektenfarmen und der Gesundheitsgefahr fordert der
Insekten-Verband einen Zwangskauf ihrer ekligen Produkte.
Die "guten grünen" Produkte müssten unters Volk gebracht werden. Also Planwirtschaft und Zwang.
Und was sagt der gesunde Menschenverstand?
Wir wollen keine zermatschten und verschmutzten Insekten in unserem Essen!
Quelle
DENKT DRAN - DENKT SELBST
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