2/14/2026

Abschiebe-Polizist berichtet aus seinem Alltag:

Abschiebe-Polizist berichtet aus seinem Alltag: „Diese Menschen sind bereit, für geringste Sachwerte andere Leute umzubringen“



Wie läuft eine Abschiebung in Deutschland wirklich ab?

Ein Bundespolizist, der seit mehreren Jahren Abschiebeflüge begleitet, berichtet im NIUS-Interview aus seinem Alltag. Massive Gewalt, Verrohung und Selbstverletzung gehören regelmäßig dazu – seine Schilderungen machen fassungslos. Darüber hinaus benennt der Bundespolizist im Gespräch die großen Missverständnisse deutscher Migrationspolitik.

Was er auf seinen Begleitflügen bereits erlebte, ist schockierend, aber nicht ungewöhnlich.
Abgebissene Finger, Kopfnüsse oder Messerverletzungen gehören noch nicht zu den schlimmsten Erfahrungen: „Diese Menschen sind bereit, für geringste Sachwerte andere Leute umzubringen, weil sie es einfach nicht anders kennengelernt haben“, ordnet der Bundespolizist ein.

Ob ihn eine Gefahrensituation erwarte, könne sich innerhalb von Sekunden ändern. So habe sich ein Ausreisepflichtiger, der sich zuvor noch kooperativ gezeigt hatte, gänzlich mit seinen eigenen Exkrementen eingerieben, um sich der Abschiebung zu entziehen.
Manchmal sind die Versuche aber auch nicht nur besonders ekelerregend, sondern sogar lebensgefährlich.

Ein anderer abgelehnter Asylbewerber habe sich schon vor dem Flug Fragmente einer Rasierklinge in die Harnröhre eingeführt, schnitt sich während des Fluges und wollte die Maschine so zum Landen bewegen. Wiederum ein anderer habe sich mit einem Stück Plastik den Bauch aufgeschlitzt, dieser sei im Anschluss aber schnell wieder genäht worden – abschiebetauglich.

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 Abschiebungen sind immer mit einem hohen Aufgebot an Sicherheitskräften verbunden – wie hier am Flughafen Leipzig.

 

 

 

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