Hochgerechnet 2,6 Millionen Eingewanderte (26%) ziehen es in Betracht, Deutschland zu verlassen, während 300.000 Menschen (3%) konkrete Auswanderungspläne haben.
Das geht aus einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor, die am Mittwoch veröffentlicht wurde.
Als
Motive für die Auswanderung werden politische Unzufriedenheit,
persönliche Gründe, steuerliche Belastungen und Bürokratie genannt. Auch
Diskriminierungserfahrungen werden als Grund angegeben.
Die Zielländer
der Migranten liegen demnach meistens in Europa und innerhalb der EU.
Laut den Forschern denken gut ausgebildete und sprachlich integrierte
Migranten überdurchschnittlich häufig über eine Ausreise nach.
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