Über Pfingsten standen viele Autofahrer auf dem Weg in den Süden erst mal im Stau: Das Land Tirol hat die Verkehrslawine jetzt analysiert. Neues Ungemach an der Tauernautobahn droht.
Der
Ansturm der Urlauber in die Pfingstferien hat die österreichischen
Autobahnen an die Belastungsgrenze gebracht.
Ähnlich wie auf der
Tauernautobahn im Bundesland Salzburg, wo es am Samstag bis zu 50
Kilometer Stau und fast fünf Stunden Wartezeit gegeben hatte, stauten
sich auch auf der Brennerautobahn die Fahrzeuge bis zu drei Stunden
lang. Mehr als 30 000 Fahrzeuge mussten von den Landstraßen wieder auf
die Autobahn zurückgewiesen werden, bilanzierte das Land Tirol in einer
Mitteilung am Dienstag.
Diese hätten verbotenerweise versucht, dem
Stauchaos zu entkommen und sich auf den Landstraßen zu ihren
Urlaubsorten durchzuschlängeln, berichtete ein verärgerter Tiroler
Regierungschef Anton Mattle (ÖVP).
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