Kanzler Friedrich Merz hat in seiner ersten Regierungserklärung angekündigt, die deutsche Bundeswehr zur „stärksten konventionellen Armee“ Europas zu machen.
Doch eins ist mit Geld nur begrenzt zu beschaffen:
Das notwendige Personal in der Bundeswehr – die Soldaten.
Und in dieser Hinsicht steht Deutschland vor einem großen Problem:
Wegen
strenger Datenschutzregeln kann die Bundeswehr eine Million
Reservisten, die theoretisch zur Verfügung stünden, nicht mehr
kontaktieren.
Der Vorsitzende des Deutschen Reservistenverbands,
Patricks Sensburg, schlägt in der Financial Times Alarm: „Es ist
verrückt. Wir haben ihre Kontakte verloren.“ Auch Gunnar Jütte, der
deutsche Journalist und Herausgeber, zweifelt im Satellit-Interview
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an den Plänen des Bundeskanzlers.
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