US-Außenminister Blinken verkündet Ende der unipolaren Weltordnung (WEF):
In einer Rede am Mittwoch an der Johns Hopkins School of Advanced International Studies (SAIS) in Washington bezeichnete Außenminister Antony J. Blinken die aktuelle geopolitische Lage als das Ende der "Nach dem Kalten Krieg-Weltordnung".
Diese sei durch "Jahrzehnte der relativen geopolitischen Stabilität" gekennzeichnet gewesen. Nun weiche diese Ordnung einer Ära des Wettbewerbs mit autoritären Mächten. Von diesen stelle China auf lange Sicht die größte Bedrohung dar, sagte er.
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