Ein Bürgermeister beschreibt die Situation als katastrophal.

In
Südfrankreich kämpft ein Großaufgebot der Feuerwehr gegen einen Brand,
der zur vorsorglichen Evakuierung mehrerer Campingplätze mit rund 3000
Touristen geführt hat.
Im Departement Pyrénées-Orientales standen
zahllose Bäume und Buschwerk in Flammen. Dort sei ein Feuer von großer
Heftigkeit im Gange, so Innenminister Gérald Darmanin.
Er rief Anwohner
und Urlauber zu größter Wachsamkeit auf. Die Feuerwehr war mit 13
Flugzeugen, 3 Hubschraubern und mehr als 500 Feuerwehrleuten im Einsatz.
Das Feuer war am Nachmittag zwischen Saint-André und dem bekannten
Badeort Argelès-sur-Mer am Mittelmeer ausgebrochen.
Der Brandort liegt
westlich der Großstadt Perpignan unweit der spanischen Grenze. Größere
zusammenhängende Waldgebiete gibt es vor Ort nicht.
Das Département ist
stärker als jede andere französische Region von Dürre betroffen. Es sei
ein Brand, der "sehr schwer unter Kontrolle zu bringen ist", bisher aber
noch keine Opfer gefordert habe, sagte der Bürgermeister von
Argelès-sur-Mer, Antoine Parra.
Ein Campingplatz sei von den Flammen
verwüstet worden und "einige Menschen haben ihre Häuser verloren.
https://www.n-tv.de/panorama/Ein-Brand-wie-wir-ihn-noch-nie-gesehen-haben-article24325867.html
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