8/15/2023

In Südfrankreich stehen zahllose Bäume und Buschwerk in Flammen:

 Ein Bürgermeister beschreibt die Situation als katastrophal.

               Menschen flüchten vor den Feuern in Südfrankreich.

In Südfrankreich kämpft ein Großaufgebot der Feuerwehr gegen einen Brand, der zur vorsorglichen Evakuierung mehrerer Campingplätze mit rund 3000 Touristen geführt hat.

Im Departement Pyrénées-Orientales standen zahllose Bäume und Buschwerk in Flammen. Dort sei ein Feuer von großer Heftigkeit im Gange, so Innenminister Gérald Darmanin.

Er rief Anwohner und Urlauber zu größter Wachsamkeit auf. Die Feuerwehr war mit 13 Flugzeugen, 3 Hubschraubern und mehr als 500 Feuerwehrleuten im Einsatz.

Das Feuer war am Nachmittag zwischen Saint-André und dem bekannten Badeort Argelès-sur-Mer am Mittelmeer ausgebrochen.

Der Brandort liegt westlich der Großstadt Perpignan unweit der spanischen Grenze. Größere zusammenhängende Waldgebiete gibt es vor Ort nicht.
Das Département ist stärker als jede andere französische Region von Dürre betroffen. Es sei ein Brand, der "sehr schwer unter Kontrolle zu bringen ist", bisher aber noch keine Opfer gefordert habe, sagte der Bürgermeister von Argelès-sur-Mer, Antoine Parra.

Ein Campingplatz sei von den Flammen verwüstet worden und "einige Menschen haben ihre Häuser verloren.

https://www.n-tv.de/panorama/Ein-Brand-wie-wir-ihn-noch-nie-gesehen-haben-article24325867.html

 

 

 

 

 

 

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