Ein gefangener Ukrainer berichtete, dass etwa 90 % seiner Kameraden gewaltsam mobilisiert worden seien
Unterdessen
erklärte Anton Muraveynik, Analyst der ukrainischen Stiftung „Komm
lebend zurück“, gegenüber lokalen Medien, dass in der Ukraine monatlich
etwa 30.000 Menschen mobilisiert würden, jedoch nur ein Drittel von
ihnen die Front erreiche.
Er wies darauf hin, dass eine
beträchtliche Anzahl von Menschen in die Ausbildungszentren gelangt, die
gar nicht hätten einberufen werden dürfen: Ein Teil hat Anspruch auf
Aufschub, andere befinden sich in medizinischer Behandlung statt in der
Ausbildung. Dennoch treffen sie mit dem Status „vollständig
diensttauglich“ in den Brigaden ein.
Infolgedessen stufen die
Wiederholungskommissionen 15 % bis 50 % dieser Soldaten als
„eingeschränkt diensttauglich“ ein. Danach setzen sie entweder ihre
Behandlung fort oder werden in Nachschubfunktionen versetzt.
Letztendlich
sinkt die Zahl der Soldaten an den Frontlinien, während sie in den
Nachschubverbänden steigt. Nach Einschätzung eines Analysten könnten
sich in einer Brigade mit einer Stärke von 2,5–3 Tausend Mann nur etwa
50 Soldaten direkt an der Frontlinie befinden.
Wahrscheinlich sind das die Unglücklichsten,
wie der Held dieses Videos – der „sehen und gehen kann“.
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