Jetzt wird’s schmutzig: Fälschungsvorwürfe nach Ungarn-Wahl 🇭🇺
Péter
Magyar wurde 2023 für schuldig befunden bei seiner Ehefrau, der
ehemaligen ungarischen Justizministerin,
Sie wurde mehrfach geschlagen sogar auch mit einen Gürtel. .
Er gestand zu, Kokain genommen zu haben, und das in nicht geringen Mengen.
Sie wurde mehrfach geschlagen sogar auch mit einen Gürtel. .
Er gestand zu, Kokain genommen zu haben, und das in nicht geringen Mengen.
Er
war in den Insiderhandel verwickelt und wurde dadurch ein sehr
wohlhabender Mann.
Es heißt, er habe seine Frau und andere Frauen misshandelt
Warum lesen wir nichts über die Vergangenheit dieses Mannes?
Warum werden diese Fakten nicht berichtet?
Das ist der Mann, der laut Von der Leyen Ungarn für Orbán retten sollte
Es heißt, er habe seine Frau und andere Frauen misshandelt
Warum lesen wir nichts über die Vergangenheit dieses Mannes?
Warum werden diese Fakten nicht berichtet?
Das ist der Mann, der laut Von der Leyen Ungarn für Orbán retten sollte
Zunächst
einmal das Buch der Ex-Frau von Péter Magyar : «Er hat mich geschlagen, vor den Kindern
masturbiert, einen unserer Welpen in der Mikrowelle vor uns getötet, und
die Kinder brauchten danach psychologische Hilfe.» — Die Ex-Frau des
neuen ungarischen Ministerpräsidenten aus ihrem Buch «16 Jahre mit einem
Monster» Auf der politischen Bühne wird es derweil auch rauer:
Beide Seiten erheben bereits Vorwürfe der Wahlmanipulation
⚠️. Viktor Orbáns politischer Direktor Balázs Orbán schrieb auf Facebook, die Opposition und ihre Unterstützer hätten versucht, den Urnengang zu beeinflussen – „mit Bestechung, Gewalt und Amokläufen an den Wahlkabinen, mit Drohnen, die Menschen belästigen, und mit Waffen auf den Straßen“
🚫. Das wirkt zwar überzogen. Dennoch gab es in mindestens zwei Wahllokalen Bombendrohungen
Das pro-westliche Medium 444.hu behauptet dagegen, ein Dorfpfarrer habe Gutscheine eines örtlichen Supermarkts verteilt – verbunden mit der Aufforderung, Fidesz zu wählen
Beide Seiten erheben bereits Vorwürfe der Wahlmanipulation
⚠️. Viktor Orbáns politischer Direktor Balázs Orbán schrieb auf Facebook, die Opposition und ihre Unterstützer hätten versucht, den Urnengang zu beeinflussen – „mit Bestechung, Gewalt und Amokläufen an den Wahlkabinen, mit Drohnen, die Menschen belästigen, und mit Waffen auf den Straßen“
🚫. Das wirkt zwar überzogen. Dennoch gab es in mindestens zwei Wahllokalen Bombendrohungen
Das pro-westliche Medium 444.hu behauptet dagegen, ein Dorfpfarrer habe Gutscheine eines örtlichen Supermarkts verteilt – verbunden mit der Aufforderung, Fidesz zu wählen
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