Studie mit 9 Millionen Teilnehmern deckt neurologische Schäden bei Covid-Geimpften auf.
Eine der bisher größten Studien hat eine alarmierende Krise neurologischer und psychiatrischer Schäden bei Menschen aufgedeckt, die Covid-mRNA-„Impfstoffe“ erhalten haben.
Die brisante Studie, an der fast 9 Millionen Teilnehmer beteiligt waren, hat einen verheerenden Anstieg tödlicher Erkrankungen und langfristiger Schäden aufgedeckt. Laut der von Experten begutachteten Studie besteht für die Empfänger bereits nach einer Dosis einer mRNA-Injektion das Risiko, an mehreren schweren neurologischen Erkrankungen zu leiden.
Die Studie von Andrea Salmaggi et al mit dem Titel „Impact
of COVID-19 disease and COVID-19 vaccinations on hospital admissions
for neurological diseases in the Lombardia over-12 population. Data from
a self-controlled case series analysis“ (Auswirkungen der
COVID-19-Krankheit und der COVID-19-Impfungen auf die
Krankenhauseinweisungen aufgrund neurologischer Erkrankungen in der über
12-jährigen Bevölkerung der Lombardei.
Daten aus einer
selbstkontrollierten Fallserienanalyse) wurde von einer Gruppe führender
italienischer Forscher in Zusammenarbeit mit der Universität Mailand
und dem Krankenhaus San Paolo durchgeführt.
Die groß angelegte Studie umfasste 8.821.812 Italiener, was die Untersuchung zu einer der bisher größten macht.
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