"Die Freigabe von Nazi-Dokumenten durch Argentinien könnte eines der dunkelsten Kapitel der Geschichte neu schreiben.
Neu
freigegebene Akten - darunter CIA- und FBI-Berichte - legen nahe, dass
Adolf Hitler 1945 nicht in seinem Berliner Bunker starb, sondern nach
Argentinien floh und dort bis in die späten 1950er Jahre lebte.
Sollte dies bewiesen werden, wäre dies die schockierendste Enthüllung des Jahrhunderts: ganze Geschichtsbücher müssten überarbeitet werden.
Aber es gibt mehr Fragen als Antworten:
Wer hat ihm bei seiner Flucht geholfen?
Wie hat er es geschafft, nicht erkannt zu werden?
Und vor allem, wer schützte ihn in Südamerika?
Die
Verbindungen zwischen Peróns Regime und fliehenden Nazis sind gut
dokumentiert, aber die Möglichkeit, dass der Führer selbst in Buenos
Aires Zuflucht fand, zeichnet ein beunruhigendes Bild.
Jahrzehntelang
sprachen Verschwörungstheorien von geheimen Netzwerken und westlichen
Absprachen mit Kriegsverbrechern - dies könnte der schlagende Beweis für
eine epische Vertuschung sein.
Warum haben die Sieger des Krieges gelogen?
Was hatten sie davon, den meist gehassten Verbrecher der Geschichte zu verstecken?
Die Zeit - und weitere Dokumente - könnten Antworten liefern, die manche lieber nicht hören möchten."
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>>> Das Alte muss endgültig abgerissen werden, um Platz für das Neue zu schaffen...
➡️ Quelle
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