Während die Migrantengewaltdelikte neue Rekorde brechen,
tun Politik und Medien ihr Bestes, um das Problem unsichtbar zu machen.
"Einzelfälle", "subjektives Sicherheitsempfinden" – die Opfer sind da
leider anderer Meinung.
In Köln feierten unterdessen 60.000 Kurden ihr Neujahrsfest.
Eine beeindruckende Zahl – vor allem, wenn man bedenkt, dass deutsche
Proteste gegen Regierungspolitik oft nur mit massiven Auflagen oder
Verboten durchführbar sind. Parallelgesellschaft? Ach was, das ist doch
nur gelebte Vielfalt!
Im sächsischen Landtag stellte Ullrich Siegmund die entscheidende Frage: "Wer hier würde sein eigenes Kind an die Front schicken?" Die Antwort aus der Politik: Niemand. Tja, fürs große Ganze kämpfen sollen wohl immer nur die anderen – während die Entscheider sicher im Warmen sitzen.
Und dann die bayerischen Grünen: Sie fordern einen "Freiheitsdienst", der in Wahrheit nichts anderes als ein Wehrdienst für alle zwischen 18 und 67
ist.
Mit anderen Worten: Jeder, der noch laufen kann, soll im
Zweifelsfall die Knochen für die fake Regierung hinhalten.
Aber keine Sorge: Gendergerechte Uniformen und CO₂-neutrale Panzer sind sicher in Planung.
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