3/17/2026

Mutter Teresa ließ Kranke leiden:

 Mutter Teresa ließ Kranke leiden — und kassierte Milliarden

von Kalkutta gilt weltweit als Inbegriff der selbstlosen Nächstenliebe.
Ihr Name ist zum Sprichwort geworden: Wer jemanden als „wahre Mutter Teresa" bezeichnet, meint damit das höchste menschliche Lob. Neunzehnhundertneunundsiebzig wurde sie mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet, zweitausendsechzehn von Papst Franziskus heiliggesprochen.

Doch hinter dem strahlenden öffentlichen Bild verbirgt sich eine Geschichte voller Widersprüche — eine Geschichte, die selten so erzählt wird.

In dieser siebenteiligen Dokumentation beleuchtet der Kanal Namen, die jeder kennt die Person Agnes Gonxha Bojaxhiu von Grund auf: ihre Herkunft aus einer albanisch-katholischen Familie im mazedonischen Skopje, den frühen Verlust des Vaters, die Entscheidung mit zwölf Jahren, ihr Leben dem Glauben zu widmen, und schließlich den langen Weg nach Kalkutta. Wir untersuchen, wie ein BBC-Dokumentarfilm aus dem Jahr

neunzehnhundertneunundsechzig — und eine gewöhnliche Kodak-Filmrolle — aus einer weitgehend unbekannten Ordensschwester eine globale Ikone machte. Der Kanal beschäftigt sich mit den dokumentierten Zuständen in den Einrichtungen der Missionarinnen der Nächstenliebe: Zeugenaussagen von Freiwilligen und Medizinern beschreiben primitive hygienische Verhältnisse, wiederverwendete Injektionsnadeln und den systematischen Verzicht auf Schmerzmittel — begründet mit der Überzeugung, dass das Leiden der Armen dem Leiden Christi am Kreuz ähnle. Gleichzeitig dokumentieren wir, dass Teresa selbst in modernen amerikanischen Kliniken behandelt wurde und Schmerzmittel nicht ablehnte. Wir gehen den finanziellen Verflechtungen des Ordens nach: Britische Bilanzen zeigten, dass nur ein Bruchteil der Spendeneinnahmen für direkte Hilfsleistungen verwendet wurde. Ein erheblicher Teil floss auf Konten vatikanischer Finanzinstitutionen.

Die Geschichte von Jean-Claude Duvalier, Robert Maxwell und Charles Keating — drei Männern mit schwerwiegenden Vorwürfen, die alle als Förderer des Ordens auftraten — wird sachlich und quellengestützt dargestellt. Die Dokumentation behandelt auch die öffentlichen Positionen Teresas: ihre kompromisslose Haltung gegen Abtreibung und Verhütung, ihre Unterstützung für das indische Zwangssterilisierungsprogramm unter Indira Gandhi, ihre Reaktion auf die Katastrophe von Bhopal

neunzehnhundertvierundachtzig sowie die posthum veröffentlichten privaten Aufzeichnungen, in denen sie über Jahrzehnte von innerer Leere und dem Schweigen Gottes schrieb.
Unser Ziel ist kein einfaches Urteil. Die Geschichte von Agnes Bojaxhiu lässt sich nicht auf ein Schwarz-Weiß-Bild reduzieren.

VIDEO 

Neuer Vorwurf von Babyhandel gegen Mutter-Teresa-Orden

https://www.kath.ch/newsd/neuer-vorwurf-von-babyhandel-gegen-mutter-teresa-orden/

 

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