1/09/2026

WWG1WGA:

 Trump mit markanten Aussagen zur NATO, dem Völkerrecht und globaler Machtbalance


In einem aufsehenerregenden Interview mit der New York Times sprach der ehemalige US-Präsident Donald Trump fast zwei Stunden lang im Oval Office über seine außenpolitischen Vorstellungen und Ambitionen.
Seine Aussagen lassen tief blicken und sorgen international für Aufsehen

 „Ich brauche kein Völkerrecht“
, stellte Trump klar und begründete: „Ich habe nicht die Absicht, Menschen zu schaden.“

Seine Haltung signalisiert eine Abkehr von etablierten internationalen Normen und betont stattdessen seine persönliche Entscheidungsfreiheit.

Grönland im Fokus:
Trump äußerte erneut den Wunsch, die Kontrolle über Grönland zu übernehmen – ein geostrategisches Ziel, das er offen mit möglichen Konsequenzen für das transatlantische Bündnis verband.

„Es könnte eine Entweder-oder-Entscheidung sein“, so Trump mit Blick auf die NATO – und er legte nach:„Ohne die USA ist die NATO im Grunde nutzlos.“
Sein Fazit: Die Vereinigten Staaten seien der zentrale Pfeiler der westlichen Militärallianz



Russland im Blick:

Laut Bild betonte Trump, dass „Russland sich keine Sorgen um andere Länder als uns“ mache. Die Aussage unterstreicht seine Überzeugung, dass allein die USA die globale Sicherheitslage maßgeblich beeinflussen.

Persönliche Grenzen?

Auf die Frage nach Einschränkungen seiner politischen, militärischen oder wirtschaftlichen Macht sagte Trump nüchter
n:
„Meine eigene Moral. Mein eigener Verstand. Das ist das Einzige, was mich aufhalten kann.“


Künstliche Intelligenz als Machtfaktor:
Abschließend betonte Trump, dass die globale Vorherrschaft künftig davon abhängen werde, wer den Krieg um künstliche Intelligenz gewinnt.

„Derjenige, der den KI-Krieg gewinnt, wird die Welt regieren.“

Trumps Aussagen zeichnen das Bild einer Freie Weltordnung, in der nationale Interessen, technologische Überlegenheit und persönliche Moral über internationalen Vereinbarungen stehen.

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