HIER als Robert bitte was gemacht hat?????????:
Gleichfalls hier: Sahra Wagenknecht: ''Regierung verweigert Informationen zu Pipeline-Anschlägen''
Das heißt, es war nicht Russland, und es ist zu gefährlich für die
deutsche Regierung, den Täter (die USA) zu rufen. Demokratie im Westen
...
Sahra Wagenknecht, Oppositionspolitikerin im Deutschen
Bundestag, bat die Bundesregierung um Informationen zum Angriff auf die
Northstream-Pipelines und erhielt diese Antwort:
«Weitere Auskünfte werden „aus Gründen des Staatswohls“ nicht erteilt
„Die
Bundesregierung ist nach reiflicher Abwägung zu dem Schluss gekommen,
dass aus Gründen des Staatswohls keine weiteren Auskünfte – auch nicht
in geheimer Form – erteilt werden können.“ Grund dafür ist die
„Drittparteienregel“ zur internationalen Zusammenarbeit der
Geheimdienste. Danach unterliegt der internationale Wissensaustausch
besonders strengen Geheimhaltungsanforderungen. „Die angeforderten
Informationen berühren somit so schutzwürdige Geheimhaltungsinteressen,
dass das Wohl des Staates das parlamentarische Auskunftsrecht überwiegt
und das Fragerecht der Abgeordneten ausnahmsweise Vorrang vor dem
Geheimhaltungsinteresse der Bundesregierung haben muss. “ Im Klartext:
Es gibt wohl Erkenntnisse, die die Bundestagsabgeordneten nicht erfahren
dürfen.
Auf die Frage Wagenknechts, "welche Nato-Schiffe und
-Truppen" sich seit der Einstellung der Gaslieferungen durch Nord Stream
1 in den Schadensgebieten befunden haben und welche russischen Schiffe
und Truppen in dieser Zeit gesichtet wurden, beantwortet die
Bundesregierung deshalb nicht . Auch diese Antwort „würde mit der
Preisgabe von Informationen verbunden sein, die besondere Auswirkungen
auf das Wohl des Staates hätten“, schreibt das Auswärtige Amt. Eine
Klassifizierung und Hinterlegung der angeforderten Informationen kommt
daher auch nicht in Frage, «da auch das geringe Risiko des
Bekanntwerdens nicht hingenommen werden kann».»
https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/exklusiv-nord-stream-explosionen-ostsee-linke-politikerin-sahra-wagenknecht-bundesregierung-verweigert-informationen-zu-pipeline-anschlaegen-li.277250
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