Brisante Impfung Aussage zur Plazenta
Beweisaufnahme am Landgericht Köln:
Brisante Aussage zur Plazenta
In
der gestrigen Sachverständigenanhörung am 14. April 2026 sorgte der
Gutachter Prof. Dr. Mörike für Aufsehen.
Er empfiehlt die Impfung für
Schwangere weiterhin ausdrücklich und stuft es dabei als völlig normal
ein, dass das Spike-Protein im Fötus und in der Plazenta nachgewiesen
wurde.
https://www.kvhh.net/_Resources/Persistent/6/f/4/0/6f4034eee49f2b1e623c1ffdf4f31836840fcb91/Arzneimittel%20in%20Schwangerschaft%20und%20Stillzeit_WEB.pdf?hl=de-DE
Auf
die gezielte Frage von Rechtsanwalt Tobias Ulbrich antwortete der
Gutachter wörtlich: „Ich würde mich sehr wundern, wenn es nicht so
wäre.“
Damit gab er offen zu, dass Risiken für das ungeborene Leben für
ihn erwartbar sind und dennoch kein Hindernis für seine Empfehlung
darstellen. Diese Gleichgültigkeit gegenüber dem Nachweis des Proteins
im Fötus verdeutlicht die aktuelle wissenschaftliche Grundlage, auf der
diese Empfehlungen basieren.
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