SIE heißt Eva* (33). Karriere-Beamtin (Regierungsoberinspektorin). Karriere-Politikerin. Blendendes Aussehen. Ungebunden.
ER heißt Mehmet A.: schlaksig, blass, verwuscheltes Haar, verhuschtes Auftreten. Er lernt sie mit 17 auf einer einschlägigen Internet-Plattform für unverbindlichen Sex kennen. Sie ist fast doppelt so alt wie er.
Er filmt sie heimlich beim Sex, gibt damit ungeniert vor seinen Freunden an.
Eine Berliner Grünen-Politikerin gönnt sich eine bunte Affäre mit dem 17-jährigen Mehmet A.,
den sie über eine Sex-Plattform kennengelernt hat.
Nachdem er sie
heimlich beim Sex filmt, eskaliert die Situation: Mehmet holt einen
maskierten Komplizen hinzu, um sie zu erpressen.
Die Grüne wird
stundenlang als Geisel gehalten, ausgeraubt und angeblich vergewaltigt.
Schließlich gelingt ihr die Flucht zur Polizei, die Mehmet bei einem
vereinbarten Treffen verhaftet. Ihm drohen bis zu zehn Jahre
Jugendstrafe wegen erpresserischem Menschenraub und schwerer
räuberischer Erpressung.
Doch hat sie bereits daran gedacht,
dass Mehmet dies womöglich nur tat, weil er vom Krieg traumatisiert ist,
von der Gesellschaft nicht genug integriert wurde und das Geld
vielleicht brauchte, um es seiner armen Familie in Nahostland XY zu
schicken?
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