Ein Fischer entdeckte östlich der Farallon-Inseln ein Walmädchen, das sich in Fischernetzen verfangen hatte und rief über Funk um Hilfe.
Innerhalb weniger Stunden traf ein Rettungsteam ein und stellte fest,
dass es ihr sehr schlecht ging und die einzige Möglichkeit sie zu
retten, darin bestand, ins Wasser zu tauchen und sie zu entwirren - ein
sehr gefährliches Unterfangen. Ein Schlag auf den Schwanz könnte einen
Retter töten.
Die Retter arbeiteten stundenlang mit gebogenen Messern
und befreiten sie schließlich. Als sie frei war, schwamm sie freudig
Kreise, so die Taucher.
Dann kam sie zu jedem einzelnen Taucher zurück,
stupste ihn an, drückte ihn sanft und bedankte sich bei ihm. Einige
sagten, es sei die unglaublichste Erfahrung ihres Lebens gewesen.
Der
Mann, der ihr das Seil aus dem Mund geschnitten hat, sagt, ihr Blick
sei ihm die ganze Zeit gefolgt, und er werde nie wieder derselbe sein.
Der Verfasser dieser wunderschönen Geschichte ist leider nicht bekannt.
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