Im Deutschland von 2026 auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen zu sein, ist mehr als nur mutig. Und das nicht nur, weil man als Fahrgast beinahe ständig damit rechnen muss, viel zu spät ans gewünschte Ziel zu gelangen (falls es einem denn überhaupt gelingt). Im vergangenen Sommer beispielsweise war fast jeder zweite Fernverkehrszug der Deutschen Bahn verspätet.
auch, weil es neben all den Zugausfällen und anderweitigen Unregelmäßigkeiten rund um die Funktionalität der Verkehrsmittel sehr schnell passieren kann, dass man ganz nebenbei auch noch nichts ahnend Opfer von Bedrohung, Belästigung, tätlichen Angriffen mit oder ohne Messer oder gar mörderischen Schubsattacken wird.
Inzwischen häufen sich die Fälle von jungen Mordopfern, die zur
„falschen“ Zeit am Bahnhof warteten und dort kontextlos von Migranten
ins Gleisbett geschubst und daraufhin vom einfahrenden Zug erfasst und
überfahren wurden.
Neben den achtjährigen Leo, der 2019 am Frankfurter
Hauptbahnhof von einem Mann aus Eritrea in den Tod gestoßen wurde,
reihen sich die 16-jährige Liana, der im vergangenen Sommer in Friedland
aufgrund der „Schubsattacke“ eines ausreisepflichtigen Asylbewerbers
das gleiche traurige Schicksal widerfuhr, sowie die 18-jährige Fatemeh, die vor nicht einmal zwei Wochen in Hamburg-Wandsbek von einem Südsudanesen ermordet wurde.
https://kraut-zone.de/oepnv-im-besten-deutschland-aller-zeiten/
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