3/30/2026

ALS - Tod nach schwerem Impfschaden:

 Mélanie Maupas ist tot. 37 Jahre alt. Am Tag nach ihrem Tod hätte sie Geburtstag gefeiert.


Seit ihrer zweiten Pfizer-Injektion 2021 litt sie an ALS
- Amyotropher Lateralsklerose (ALS), in Frankreich als „Maladie de Charcot“ bezeichnet.

– einer Krankheit, die ihr Leben sukzessive zerstörte und die sie direkt auf die Covid-Impfung zurückführte. Die Erkrankung wurde später durch die Pharmakovigilanz als Impfschaden bestätigt.


Mélanie schwieg nicht. Gemeinsam mit Mathieu Dubois und ihrem Vater Alain gründete sie AAVIC Team – einen Verein für Menschen, die nach den Covid-Injektionen dauerhaft gesundheitlich geschädigt zurückblieben oder Angehörige in Folge der Impfung verloren hatten. 95 % der über 1.000 Mitglieder sind nicht mehr arbeitsfähig.


Am Ende bestimmte Mélanie selbst den Zeitpunkt ihres Todes.
Eine bittere Ironie bleibt: Dieselben Hände, die ihr die Impf-Injektion setzten, haben ihr nun auch den Tod verabreicht – mit staatlicher Rückendeckung.

Wer heute noch von „geretteten Millionen“ spricht, muss erklären, warum Fälle wie Mélanie systematisch aus dem öffentlichen Gedächtnis gedrängt werden. Dokumente belegen Vorinvestitionen in modRNA-Technologien, internationale Pandemieplanung lange vor 2020 und verflochtene Netzwerke aus Politik, Industrie und supranationalen Organisationen. Die Erzählung der alternativlosen Krisenreaktion bröckelt.

Wenn Geschädigte unsichtbar gemacht, Kritiker delegitimiert und schwere Schäden als Einzelfälle abgetan werden, dann reicht das Wort „Versagen“ nicht mehr aus. Lückenlose, unabhängige Aufklärung ist dringend notwendig.
https://www.mwgfd.org/2026/03/tod-nach-schwerem-impfschaden/

 

 

 

 

 

 

 

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