Mélanie Maupas ist tot. 37 Jahre alt. Am Tag nach ihrem Tod hätte sie Geburtstag gefeiert.
Seit
ihrer zweiten Pfizer-Injektion 2021 litt sie an ALS - Amyotropher Lateralsklerose (ALS), in Frankreich als „Maladie de
Charcot“ bezeichnet.
– einer Krankheit,
die ihr Leben sukzessive zerstörte und die sie direkt auf die
Covid-Impfung zurückführte. Die Erkrankung wurde später durch die
Pharmakovigilanz als Impfschaden bestätigt.
Mélanie schwieg nicht.
Gemeinsam mit Mathieu Dubois und ihrem Vater Alain gründete sie AAVIC
Team – einen Verein für Menschen, die nach den Covid-Injektionen
dauerhaft gesundheitlich geschädigt zurückblieben oder Angehörige in
Folge der Impfung verloren hatten. 95 % der über 1.000 Mitglieder sind
nicht mehr arbeitsfähig.
Am Ende bestimmte Mélanie selbst den Zeitpunkt ihres Todes.
Eine
bittere Ironie bleibt: Dieselben Hände, die ihr die Impf-Injektion
setzten, haben ihr nun auch den Tod verabreicht – mit staatlicher
Rückendeckung.
Wer heute noch von „geretteten Millionen“ spricht,
muss erklären, warum Fälle wie Mélanie systematisch aus dem öffentlichen
Gedächtnis gedrängt werden. Dokumente belegen Vorinvestitionen in
modRNA-Technologien, internationale Pandemieplanung lange vor 2020 und
verflochtene Netzwerke aus Politik, Industrie und supranationalen
Organisationen. Die Erzählung der alternativlosen Krisenreaktion
bröckelt.
Wenn Geschädigte unsichtbar gemacht, Kritiker delegitimiert
und schwere Schäden als Einzelfälle abgetan werden, dann reicht das
Wort „Versagen“ nicht mehr aus. Lückenlose, unabhängige Aufklärung ist
dringend notwendig.
https://www.mwgfd.org/2026/03/tod-nach-schwerem-impfschaden/

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