Ex-Frau von Lauterbach zur COVID-19-Pandemie: "Maßnahmen können sofort beendet werden"
Noch immer treibt die Angst vor dem Coronavirus die Menschen in Deutschland um, auch geschürt durch "Gesundheitsexperten" wie den SPD-Politiker und Mediziner Karl Lauterbach. Dessen Ex-Frau, die studierte Epidemiologin Angela Spelsberg, vertritt normalen, andere Ansichten.
Quelle: AFP © John MACDOUGALL
(Symbolbild)
Seine ehemalige Ehefrau, die Epidemiologin und Krebsmedizinerin Angela Spelsberg, vertritt unterdessen eine andere, wohl wesentlich besonnenere, um nicht zu sagen diametral entgegengesetzte Ansicht zur Gefährlichkeit und zum Verlauf der Pandemie.
"Das heißt, wir können alle Maßnahmen, die aufgrund dieser Hochrechnung passiert sind, sofort beenden", erläutert die Epidemiologin.
Wir befinden uns nicht mehr in der Pandemie. Die Pandemie ist abgeklungen bei uns. Und andere Länder, wo noch Aktivitäten des Virus vorhanden sind, sind hier keine Richtschnur, sondern wir müssen ja auf unsere Bevölkerung schauen", stellt die 60-Jährige fes
Die Epidemiologin und zugleich Leiterin des Tumorzentrums Aachen erläutert, dass es sich bei der Ausbreitung des Coronavirus letztlich um einen "streng saisonalen Verlauf" handele, "wie wir ihn auch bei der normalen Grippesaison kennen".
Kein Mensch würde vermuten, dass nicht irgendwo noch Grippeviren oder sonstige Erreger sich in unserer Nähe befinden, aber unser Immunsystem ist so gestärkt, dass wir mit diesen Erregern selbstverständlich fertig werden", ergänzt sie.
Wir haben steigende Testpositiven-Zahlen, weil wir derzeit Massentestungen unstandardisiert vornehmen, die auf jeden Fall sofort beendet werden können, denn sie führen zu keinen aussagekräftigen Ergebnissen. Ein testpositives Ergebnis bei einem symptomlosen Menschen hat noch gar keine Bedeutung.
Es wurde gesagt, es ist ein neuartiges Virus, gegen das unser Immunsystem in keiner Weise geschützt ist. Diese Annahme war eindeutig falsch, denn nicht der Lockdown hat dazu geführt, dass die Infektionsausbreitung sich abgebremst hat und schließlich das Virus nicht mehr Infektionen ausgelöst hat, sondern unser Immunsystem hat das vermocht", ist Spelsberg überzeugt.
Zudem möchte sie die Gefährlichkeit des Coronavirus nicht über der einer "moderaten bis milden Grippeerkrankung" eingeordnet sehen.
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