9/03/2021

Brandkatastrophen bei E-Fahrzeugen:

 Brandkatastrophen bei E-Fahrzeugen: Nur eine Frage der Zeit

 
                                                   Bild: Harald Grunsky / pixelio.de

Joe Bidens Plan, bis zum Jahr 2050 50 % der US-Fahrzeugflotte von Verbrennungsmotoren auf Strom umzustellen, um den Klimawandel zu bekämpfen, ignoriert eine ernsthafte Gefahr, die damit verbunden ist. 

Die jüngsten Ereignisse auf der ganzen Welt zeigen, daß Brandkatastrophen durch Elektrofahrzeuge nicht nur möglich, sondern zunehmend wahrscheinlich sind.
Die Brandgefahr der Lithium-Ionen-Batterien, auf die sich diese Fahrzeuge stützen, ist gut dokumentiert, da sie sich bekanntermaßen zu den unpassendsten Zeiten und an den unpassendsten Orten selbst entzünden können.

Erst diese Woche hat General Motors einen zweiten Rückruf von Chevrolet Bolt EVs und EUVs der Modelljahre 2019 bis 2022 angekündigt, um einen Defekt in zwei der Lithium-Ionen-Batteriemodule zu beheben, der zu Bränden geführt hat. Dies folgt auf einen früheren Rückruf von 69.000 älteren Fahrzeugen, bei dem alle fünf Batteriemodule ersetzt werden.

Die Ankündigung von GM ist nur die jüngste in einer Reihe von Rückrufaktionen von Elektroautoherstellern, die versuchen, Mängel zu beheben, die zu katastrophalen Bränden in Verbindung mit Lithium-Ionen-Batterien führen können. Letztes Jahr war Ford gezwungen, 20.000 Hybridfahrzeuge zurückzurufen, und kurz darauf rief BMW 26.700 Fahrzeuge aufgrund von Batteriefehlern zurück, die zu Bränden führen können.

Auch Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor können Feuer fangen, aber in der Regel bei Unfällen oder während der Fahrt und nicht, wie bei E-Fahrzeugen, wenn sie passiv in einer Wohnung oder einem Parkhaus stehen. Außerdem kann die Feuerwehr Brände von benzin- oder dieselbetriebenen Fahrzeugen löschen, was bei E-Fahrzeugen nicht möglich ist. E-Fahrzeuge lassen sich kaum mit Wasser löschen und müssen normalerweise einfach ausbrennen, was viele Stunden dauern kann. [...]

Batteriebrände sind nicht auf Personenkraftwagen beschränkt. Ein Brand in einem Busdepot mit Elektrofahrzeugen in Hannover, BRD, verursachte einen Schaden in Millionenhöhe. Fünf E-Busse und vier weitere Fahrzeuge wurden zerstört, ebenso wie das Gebäude und die Ladestation. In der chinesischen Stadt Baise gingen vier Elektrobusse in Flammen auf, nachdem sich einer von ihnen entzündet hatte.

Große Lithiumbatterien, die als Notstromaggregate für Windturbinen und Solarzellen verwendet werden, sind ebenfalls in Flammen aufgegangen. Feuerwehrleute brauchten mehr als drei Tage, um einen Brand in der 13 Tonnen schweren Tesla Big Battery in Victoria, Australien, zu löschen. Da herkömmliche Brandbekämpfungsmethoden bei der 300-Megawatt-Stromquelle nicht eingesetzt werden konnten, mussten die Einsatzkräfte das Feuer selbst ausbrennen lassen, während die Behörden die Luftqualität in der Umgebung überwachten.

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Quelle: https://eike-klima-energie.eu/2021/09/03/brandkatastrophen-bei-e-fahrzeugen-nur-eine-frage-der-zeit/



                                                    

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