Wegen Covid-Impfaufklärung:
⚠️Mega-Strafe und Zwangsräumung von Praxis
Ein
besonders drastischer Fall von Ärzteverfolgung wurde jetzt aus
Brandenburg bekannt. Wegen der Aufklärung einer Patientin über Risiken
und Nebenwirkungen der Covid-Injektion wurde der Medizinerin Doktor
Martina Herrmann das Honorar um mehr als 100.000 Euro gekürzt. Zudem
wurde ihre Praxis zwangsgeräumt. Es folgten mehrere Pfändungen durch das
Finanzamt. Neben der Aufklärung über die Covid-Impfung wird der Ärztin
vorgeworfen, Gesprächsinhalte aus ihren Behandlungen nicht an die
Kassenärztliche Vereinigung weitergegeben zu haben. Nach Auffassung
ihrer Unterstützer habe sie damit lediglich die ärztliche
Schweigepflicht eingehalten.
Nach eigenen Angaben hat Doktor Herrmann in ihrer Praxis „keinen geimpft, niemanden zum Tragen der Maske genötigt und Patienten nicht anlass- oder symptomlos getestet“. Auf der Plattform für verfolgte Mediziner, „Ärzte mit Gewissen“, schreibt Doktor Herrmann wörtlich: „Wir
brauchen eine uneingeschränkte Garantie für die ärztliche
Freiberuflichkeit. Die ärztliche Schweigepflicht muss wieder hergestellt
werden. Das KV-System ist für uns ein Gefängnis.“
📺 Mehr über die Ärzteverfolgung erfahren Sie in der großen AUF1-Doku: „Corona-Helden: Wir vergessen Euch nicht!“.
-
Geen opmerkingen:
Een reactie posten