Neue Entschwärzungen der Expertenrat-Protokolle: Karl Lauterbach schlug 1G vor
Das
Bundeskanzleramt hat die Protokolle des Corona-Expertenrats weiter
entschwärzt - was brisante Inhalte offenlegte. Ich habe mir die
entschwärzten Stellen genauer angeschaut:
Die
neu entschwärzten Stellen machen deutlich: Im Expertenrat wurde wie auf
einem "Kuhmarkt" um unsere Grundrechte geschachert. Karl Lauterbach
wollte weitergehende Maßnahmen, nämlich die 1G-Regel einführen - die
Experten handelten ihn schließlich auf die 2G-plus-Regel herunter.
Bedenken bereiteten den Experten bei der 1G-Regel nicht etwa Grundrechte
oder die Ausgrenzung von Millionen Menschen, sondern vor allem eine
nicht vorhandene Realisierbarkeit von genug Booster-Angeboten für alle,
um 1G überhaupt möglich zu machen.
Die Experten machten sich
auch an mehreren, nun entschwärzten Stellen Gedanken darüber, wie mit
Ärzten umzugehen sei, die der COVID-19 Impfung kritisch gegenüberstehen.
Und obwohl den Experten bereits im Januar 2022 bewusst war,
dass selbst die von ihnen stets angepriesene Booster-Impfung nur
ungenügenden (46%), und die Zweifachimpfung gar keinen Schutz vor
Omikron bietet - was die neu entschwärzten Stellen glasklar aufzeigen -
rieten sie der Ampel-Regierung trotzdem nicht von der anvisierten
allgemeinen Impfplicht ab.
Die Frage, die sich bei all dem aufdrängt: Wozu brauchen wir solche "Experten"?
Am
Montag werde ich von der Gerichtsverhandlung um die letzten
Schwärzungen berichten - hier mein Bericht über die vom Kanzleramt im
Vorfeld freigelegten Stellen, die bereits viel Sprengstoff enthalten.
Es ist begrüßenswert, dass sich der Kläger Christian Haffner auf den "Deal" des Kanzleramts, sich mit teilentschwärzten Protokollen und Prozesskostenerstattung zu begnügen, nicht eingelassen hat - und somit das Tauziehen um die letzten Schwärzungen der Protokolle des Corona-Expertenrats am Montag in die nächste Runde geht.
https://www.velazquez.press/p/neue-entschwarzungen-der-expertenrat
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