Der Dollar fängt an zu brechen
Der US-Dollar, lange Zeit als sicherer Hafen für Anleger, steht unter schweren Druck.
Der US-Dollar fungierte seit dem Ende des
Zweiten Weltkriegs als zentrale Reserve- und Handelswährung. Doch seine
Dominanz gerät zunehmend unter Druck:
Seit einem Jahrzehnt sinkt der
Anteil des Dollars an den globalen Währungsreserven spürbar und lag
Anfang 2025 auf einem markanten 30-Jahres-Tief.
Zentralbanken erhöhen
ihre Bestände an anderen Währungen und Gold, während technologische
Innovationen wie digitale Zahlungssysteme die Abhängigkeit vom Dollar
weiter reduzieren.
Statistik: Rückgang des US-Dollar-Anteils an den globalen Reserven seit 1995
Immer mehr Länder diversifizieren ihre Währungsreserven und verringern ihre Dollar-Abhängigkeit. Akteure wie China, Russland und Staaten des globalen Südens setzen auf bilaterale Handelsabkommen und neue Zahlungstechnologien wie CBDCs oder Blockchains.
Diese Innovationen beschleunigen die De-Dollarisierung weltweit.
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