Berlin erneut im Tierfieber: Diesmal kein Löwe, sondern ein Känguru
Seit
Tagen hüpft ein Wallaby durch die westlichen Bezirke Berlins. Das
kleine Känguru wurde in Kladow gesichtet
– ein Handyvideo zeigt das
ratlos wirkende Tier am Straßenrand. Die Polizei versuchte vergeblich,
das flinke Beuteltier mit Decke und Schlinge einzufangen. Schließlich
stellten die beamteten Großwildjäger die Suche ein und verkündeten, von
dem Tier gehe keine Gefährdung aus.
Besitzer ist Berichten
zufolge „Spiegel“-Erbe Jakob Augstein, der Wallabys in seinem Garten
hält – grundsätzlich legal, aber nicht jedermanns Geschmack.
Ein
unbekannter Fluchthelfer oder sonst wie motivierter Scherzkeks soll dem
Wallaby unbefugt ein Gatter geöffnet haben, sodass das Tier entkommen
konnte.
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