4/17/2025

Die italienische Premierministerin Giorgia Meloni warnt Europa 🇮🇹

 „In Europa findet ein anhaltender Islamisierungsprozess statt, der weit von den Werten unserer Zivilisation entfernt ist.“



Mit diesen Worten löste Giorgia Meloni erneut eine europaweite Debatte über Migration, Integration und kulturelle Identität aus. Ihre Äußerung fällt in eine Phase zunehmender Spannungen innerhalb der EU, in der sich mehrere Mitgliedstaaten mit Fragen der inneren Sicherheit, religiösen Parallelgesellschaften und einer wachsenden Entfremdung zwischen Bevölkerungsteilen konfrontiert sehen.

Politisch zeigt Melonis Warnung erste Auswirkungen:
In Brüssel fordern konservative Fraktionen eine Neuausrichtung der europäischen Migrationspolitik – hin zu restriktiveren Regeln, schnelleren Abschiebungen und einer engeren Kooperation mit Herkunftsländern.
Gleichzeitig geraten liberale Regierungen unter Druck, ihre bisherigen Positionen zu rechtfertigen, während populistische Bewegungen in mehreren Ländern Aufwind verspüren.

In Italien selbst nutzt Meloni die Debatte zur Festigung ihrer innenpolitischen Position: Ihre Regierung plant Gesetzesverschärfungen im Asylrecht und will religiöse Symbole im öffentlichen Raum strikter regulieren.
Auf europäischer Ebene wird deutlich: Die Frage nach kultureller Identität wird im Wahljahr 2025 zu einem dominanten Thema, das Koalitionen verändert, neue Allianzen schafft – und die politische Landschaft auf lange Sicht prägen könnte.

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