Der beliebteste Weltuntergang verkaufe sich eben besonders gut
Riesige rote Flächen auf einer
Weltkarte zeigen Städte und Gebiete, die angeblich bald im Meer
versinken – so präsentierte die amerikanische Organisation Climate
Central 2021 ihre neuesten Daten zum Meeresspiegelanstieg. Mehr als 1000
Medien weltweit griffen das Material auf.
Axel Bojanowski,
Bestseller-Autor und Wissenschaftsjournalist bei WELT, kritisiert solche
Veröffentlichungen als Panikmache. Denn: „Die Karten zeigen lediglich
Regionen, die irgendwann unter dem Meeresspiegel liegen könnten – nicht,
dass sie tatsächlich überflutet werden“, sagt Bojanowski zu BILD.
„Schon heute befinden sich viele Landstriche unterhalb der Wasserlinie,
ohne unterzugehen. Die Menschen haben sich angepasst. Doch solche
Lichtblicke fehlen in den Prognosen oft.“
Übrigens erhält der
Vorsitzende von Climate Central laut Insidern ein angebliches
Jahresgehalt in Höhe von 250.000 Dollar. Clima Central wird von
Stiftungen wie der MacArthur Foundation gefördert.
BILD
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