In einer Kooperation mit verschiedenen Akteuren wie dem Bürener Bündnis
für Familie und Bildung und der Polizeiwache Büren hat die Jugendpflege Büren eine Plakatkampagne gegen sexuelle Belästigung
in deutschen Schwimmbädern erarbeitet.
Die Illustrationen haben aber
laut Netznutzer kaum etwas mit der Realität zu tun. Die Verantwortlichen
scheinen demnach die tatsächlichen Zustände mit den Motiven mutwillig
wegkaschieren zu wollen.
„Diese Darstellung hat in der Tat kaum etwas mit der Wirklichkeit zu tun“, kommentierte Polizeigewerkschafter Manuel Ostermann die Kampagne auf X. „Nennen wir das Kind beim Namen – es sind vor allem Männer aus den Asylhauptherkunftsländern.“
Free Spirit welcomes his readers from Austria, Switzerland, Germany, Denmark, Sweden, Norway, United Kingdom, Netherlands, Belgium, Denmark, France, Italy, Spain, Portugal, Africa, Poland, Ukraine, Romania, Macedonia, Bosnia and Herzegovina, Croatia, Greece, Cypern, Australia, Suriname, United States, Canada, Curacao, Russia, India, Taiwan, Hong Kong, Malaysia, China, Japan,
7/02/2025
So warnt die BRD- Polizei vor Übergriffen im Schwimmbad:
Abonneren op:
Reacties posten (Atom)
Geen opmerkingen:
Een reactie posten