Ein am Samstag unterzeichnetes Abkommen zwischen Frankreich und Neukaledonien zur Gründung eines „neukaledonischen Staates“ sorgt in Frankreich für scharfe Kritik.
soll die Inselgruppe weiterhin Teil Frankreichs
bleiben, jedoch mit eigener Staatsidentität und doppelter
Staatsbürgerschaft.
Präsident Emmanuel Macron nannte das
Abkommen „historisch“, doch viele sehen darin einen gefährlichen
Präzedenzfall. In sozialen Netzwerken wurde der Schritt als Spaltung
Frankreichs gewertet, mit der Sorge, auch andere Regionen wie Korsika
könnten ähnliche Forderungen stellen.
Das Abkommen muss noch vom Parlament bestätigt und anschließend per Referendum in Neukaledonien beschlossen werden.
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