In Frankreich hat am Mittwoch an Bahnhöfen und Busterminals ein
zweitägiger Einsatz von Sicherheitskräften zum Aufspüren von Menschen
ohne Bleiberecht begonnen. Etwa 4000 Polizisten, Gendarmen und Soldaten
seien daran beteiligt, sagte Innenminister Bruno Retailleau den
französischen Sendern „Cnews“ und „Europe 1“.
Kontrolliert würden
vor allem internationale Zugverbindungen. Zugleich würden die
Grenzkontrollen wieder verschärft.
Der Minister sprach von 47.000
Festnahmen seit Jahresbeginn.
Frankreich hatte bereits im Jahr
2015 die Grenzkontrollen wieder eingeführt und die im Schengen-Abkommen
vorgesehene Ausnahmeregelung immer wieder verlängert, insbesondere an
der Grenze zu Italien.
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