Die
Welt hat sich für immer verändert.
Der russische Präsident Wladimir
Putin hat brisante Tartaria-Archive freigegeben und damit ein riesiges
Reich freigelegt, das systematisch aus dem globalen Gedächtnis gelöscht
wurde.
In diesem Moment verstummten westliche Historiker – und das aus
gutem Grund.
Tartaria war kein Mythos.
Es war das größte Reich
der Erde und erstreckte sich vom Ural bis Alaska, von der Neuen Erde bis
nach Tibet.
Seine Bewohner waren keine Wilden – sie waren spirituell
fortgeschritten, moralisch geerdet und ihrer Zeit technologisch voraus
Sie lebten von Tugend, Ehre und der Macht ihrer Vorfahren. Blauäugige,
rothaarige Krieger, die Familie, Gerechtigkeit und die heilige Blutlinie
schätzten.
Sie waren keine primitiven Stämme.
Sie waren
slawisch-arische Titanen.
Und nun wird ihre Erinnerung
wiederhergestellt.
Sie lebten von Tugend, Ehre und der Macht ihrer Vorfahren. Blauäugige, rothaarige Krieger, die Familie, Gerechtigkeit und die heilige Blutlinie schätzten. Sie waren keine primitiven Stämme. Sie waren slawisch-arische Titanen. Und nun wird ihre Erinnerung wiederhergestellt.
Tartaria war FREI – autark, dezentralisiert, verwurzelt in der Energie der Vorfahren.
Genau das fürchtet der Tiefe Staat am meisten. Putins Versuch, die Tartaria wiederzubeleben, ist mehr als nur eine historische Korrektur.
Es ist ein Schlag gegen das globalistische Drehbuch. Russland schreibt seinen gesamten Geschichtsunterricht neu, bereinigt ihn von westlichen Verzerrungen und stellt sein wahres Erbe wieder her. Dies ist ein Paradigmenwechsel – eine kulturelle Atombombe, die vor aller Augen detoniert. Die Veröffentlichung der Tartaria-Dokumente ist nicht nur für Wissenschaftler interessant – sie ist ein Weckruf zum spirituellen Krieg.
Die Wahrheit ist erwacht. Der Sturm kommt nicht. Er ist DA
1570-Karte von "Tartaria"
mfasst alle Nordasien aus dem Ural-Gebirge bis zum Pazifischen Ozean
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