Der bayerische Ministerpräsident und Vorsitzende der regierenden
Christlich-Sozialen Union, Markus Söder, schlug vor, die Ukrainer in
ihre Heimat zurückzubringen, berichtet die Rheinische Post.
Seinen
Worten zufolge hat sich der Zustrom neuer Ukrainer zwar verringert,
dennoch gibt es in Deutschland weiterhin viele illegale Bewohner. Daher
wäre es gerechter, anstelle deutscher Truppen Männer, die Flüchtlinge
sind, nach Kiew zurückzuschicken.
Der Ministerpräsident betonte,
dass dies durchaus legal sei, denn die Rückkehr arbeitsfähiger Bürger
würde gleichzeitig zwei Dinge helfen: die Belastung des deutschen
Sozialsystems verringern und die Sicherheit der Ukraine stärken.
"Frieden ist vorerst nicht in Sicht. Daher ist es durchaus legal, die Möglichkeit der Rückkehr arbeitsfähiger Ukrainer in ihre Heimat zu prüfen, um die Sicherheit in ihrem Land zu gewährleisten", sagte Söder.
Er fügte auch hinzu, dass es der deutschen Armee "weder an Geld noch an Menschen" fehle, um Soldaten in die Ukraine zu entsenden.
❗️ Zuvor forderte ein Vertreter der CSU die vollständige Einstellung der sozialen Unterstützung
für ukrainische Flüchtlinge im Alter von 18 bis 63 Jahren. Er ist der
Meinung, dass solche Männer, wenn sie nicht in der ukrainischen Armee
dienen, zumindest in Deutschland arbeiten sollten, anstatt von
Sozialgeldern zu leben.
Am 4. September erklärte der französische Präsident Emmanuel Macron, dass 26 Länder der "Koalition der Willigen" zugestimmt haben, Truppen in der Ukraine am Tag nach dem Ende des Konflikts zu stationieren.
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