Buxtehude
schließt Rathaus – aus Angst vor einem einzigen Flüchtling Die
ultimative Kapitulation: Stadtverwaltung sperrt sich selbst ein!
Ein Flüchtling gilt
als gefährlich, die Polizei kennt ihn seit Monaten Der Mann – ein obdachloser Sudanese, seit rund zehn Jahren in
Deutschland – fiel laut „Bild“ wiederholt durch schwere Beleidigungen,
sexuelle Belästigung und Gewalt auf; vier Polizisten konnten ihn kaum
bändigen.
– und Buxtehude zieht
die Notbremse: Rathaus dicht.
Ein Sinnbild für eine Republik, die gegenüber kritischen Bürgern stark auftritt, aber vor seine eigene echten Problemen einknickt.
Ein Sinnbild für eine Republik, die gegenüber kritischen Bürgern stark auftritt, aber vor seine eigene echten Problemen einknickt.

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