Strenge Kontaktverbote erschweren seit der Taliban-Machtübernahme die
medizinische Behandlung von Frauen.
Nach dem jüngsten Erdbeben mussten
Frauen offenbar sehr lange auf Hilfe warten.
Seit Sonntag bebt die Erde in Afghanistan. Mindestens 2200 Tote wurden
seit Beginn der aktuellen Bebenwelle am Sonntagabend geborgen, wie aus
den Zahlen der in Afghanistan regierenden radikalislamischen Taliban
hervorgeht. Tatsächlich dürfte die Zahl deutlich höher liegen. Noch
immer sind viele Orte von der Außenwelt abgeschnitten, zudem gilt die
Registrierung der Opfer als äußerst ungenügend. Klar scheint aber
bereits jetzt, dass auch vielen noch lebenden Menschen, die in den
Trümmern gefunden werden, nicht ausreichend oder gar nicht geholfen
wird.
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