Mehrere Medien haben die geschwärzten Inhalte des Sondergutachtens zur Corona-Maskenaffäre
veröffentlicht. Die Schwärzungen dienten demnach augenscheinlich vor
allem dem Schutz des damaligen Gesundheitsministers Jens Spahn (CDU).
Die aktuelle Ministerin Nina Warken
(CDU) hatte Passagen nach eigenen Angaben schwärzen lassen, um
Persönlichkeitsrechte, Dienst- oder Firmengeheimnisse zu schützen.
Daraus ergebe sich jedoch belastendes Material, heißt es nun.
So
habe Spahn bei einer Schweizer Firma überteuerte und teils unbrauchbare
Masken für Hunderte Millionen Euro bestellt.
Zudem fehlten Hinweise auf
eine Bedarfsprüfung. Vertreten worden sei die Firma von Andrea Tandler,
der Tochter des ehemaligen CSU-Politikers Gerold Tandler.
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