7/05/2025

Maskenaffäre: Ungeschwärzter Bericht belastet BRD-CDU Spahn

 
Mehrere Medien haben die geschwärzten Inhalte des Sondergutachtens zur Corona-Maskenaffäre veröffentlicht. Die Schwärzungen dienten demnach augenscheinlich vor allem dem Schutz des damaligen Gesundheitsministers Jens Spahn (CDU).


Die aktuelle Ministerin Nina Warken (CDU) hatte Passagen nach eigenen Angaben schwärzen lassen, um Persönlichkeitsrechte, Dienst- oder Firmengeheimnisse zu schützen. Daraus ergebe sich jedoch belastendes Material, heißt es nun.

So habe Spahn bei einer Schweizer Firma überteuerte und teils unbrauchbare Masken für Hunderte Millionen Euro bestellt.

Zudem fehlten Hinweise auf eine Bedarfsprüfung. Vertreten worden sei die Firma von Andrea Tandler, der Tochter des ehemaligen CSU-Politikers Gerold Tandler.

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