Die EU-Kommission soll Umweltverbände dafür bezahlt haben, die
öffentliche Meinung zu beeinflussen. Das berichtet die "Welt am Sonntag"
unter Berufung auf geheime Verträge. Ziel soll es gewesen sein, die
Öffentlichkeit von der Klimapolitik der EU zu überzeugen.
Die Verträge
sollen aus dem Jahr 2022 stammen, das Geld soll 2023 ausgezahlt worden
sein. Einzelne Organisationen sollen bis zu 700.000 Euro erhalten haben.
Konkret
soll etwa die Organisation ClientEarth 350.000 Euro an Steuergeldern
erhalten haben, um deutsche Kohlekraftwerke in Gerichtsprozesse zu
verstricken. Der Verband Friends of the Earth soll Geld für eine
Kampagne erhalten haben, um das Handelsabkommen Mercosur zwischen Europa
und Südamerika zu verhindern.
https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/eu/id_100757846/eu-kommission-soll-aktivisten-fuer-klagen-bezahlt-haben-schadet-vertrauen-.html
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